Im Hochbehälter

DONETZ versorgt Dortmund: Hochbehälter speichern täglich 125.000 Badewannenfüllungen Wasser – sicher und umweltfreundlich!

DONETZ und DEW21 Mitarbeiter im Hochbehälter

Acht Hochbehälter der DONETZ sind die ganz großen Ankerpunkte für die Wasserversorgung in Dortmund. Von hier aus wird das Trinkwasser aus dem Ruhrtal durch ein weit verzweigtes Leitungssystem an die Haushalte weiterverteilt.  Mehr als 125.000 Badewannenfüllungen kann einer dieser riesigen Wasser-Behälter der DEW21-Tochter DONETZ im Tagesverlauf zwischenspeichern. Das ist sein Job. Der Mammutspeicher ist also normalerweise voller Wasser. Nur wenn er gereinigt wird, ist er begehbar. Ein echtes Erlebnis!

 

Mitarbeiter von DONETZ im Hochbehälter in Gummistiefeln, Schuhüberzieher und reflektierenden Arbeitsjacken
Sicht auf die Hochbehälter Tür nach innen
Wasser-Hochbehälter von innen beleuchtet
Hochbehälter von innen beleuchtet

 

Bei unserem Besuch hieß es erstmal „Gummistiefel an“. Schließlich sollte gezeigt werden, wie so ein Großspeicher überhaupt gefüllt wird: Und das dauert eine ganze Weile, denn der Hochbehälter Höchsten kann 22,5 Millionen Liter Trinkwasser zwischenspeichern, bevor es an die Haushalte geht.  Die Bedeutung ist mir erst so richtig klar geworden, als ich mitten drin stand: Die Ausmaße sind gewaltig und die tragenden Säulen im Innern sorgen für „Industrie-Chick“ der Extraklasse. Das Ganze erinnert fasst an eine Kathedrale und es hallt auch wie in einer Kirche. Zunächst war es im Innern fast dunkel, ein wenig unheimlich sogar, aber dann sorgte der Medienrummel um das Ereignis für Rampenlicht. Schließlich nutzten auch Ruhrnachrichten und Radio 91,2 die Gelegenheit, live dabei zu sein, und der WDR ließ sogar eine Drohne durch den Behälter fliegen, um die ungewöhnliche Kulisse zu filmen.

 

Wir brauchen täglich Wasser

„Ohne Wasser geht es nicht,“ betont DONETZ-Geschäftsführer Jens Viefhues, „dass wir Zugriff darauf haben, gehört zu unseren Grundbedürfnissen.Bei DONETZ schaffen wir dafür die passenden Kapazitäten“. Dazu gehört ein rund 2.100 Kilometer langes Versorgungsnetz, das unter unseren Füßen liegt. Rund 600.000 Bürger*innen Dortmunds, Herdeckes und Teilen Holzwickedes werden über dieses Leitungsnetz rund um die Uhr mit Trinkwasser in Lebensmittelqualität beliefert.

 

„Für uns hat höchste Priorität, die Bürger*innen jederzeit sicher und zuverlässig zu versorgen.“

Jens Viefues, DONETZ-Geschäftsführer

 

Dafür wird es kontinuierlich geprüft und erneuert. Auch die Hochbehälter müssen  regelmäßig zur „Inspektion“. Dazu werden die Innenräume gründlich gereinigt und im Anschluss frisch desinfiziert. Danach können die Mammut-Speicher wieder ans Netz gehen.

 

Intakte Umwelt

Trotz der Größe der Hochbehälter ist von ihnen nicht viel zu sehen, weil sie überwiegend unter der Erde liegen. Dadurch fallen sie den Spaziergänger*innen im Dortmunder Süden meist gar nicht auf und die schöne Landschaft bleibt ungestört bestehen.

 

Hier geht es zum WDR-Beitrag:

https://www1.wdr.de/lokalzeit/fernsehen/dortmund/reinigung-des-wasserspeicherbehaelters-in-dortmund-100.html

 

Gabi Dobovisek

Pressesprecherin

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